Seminare und Tagungen finden meist in eher nüchternen Konferenzzentren am Stadtrand oder in austauschbaren, gesichtslosen Hotelketten statt, mit wenig Bezug zur Umgebung und entsprechend wenig Erholungswert für die Teilnehmenden, die den Tag oft ohne einen einzigen Blick nach draußen verbringen. Am Thunersee im Berner Oberland hat sich über die Jahre hingegen eine andere Praxis etabliert: Firmen verlegen ihre Klausurtagungen zunehmend an Orte, die Arbeit und Naturkulisse bewusst miteinander verbinden, statt beides strikt voneinander zu trennen.
Diese Verschiebung hat in den vergangenen Jahren mehrere etablierte Häuser rund um den See dazu bewogen, ihre Tagungsinfrastruktur gezielt und spürbar auszubauen, ohne dabei den Charakter eines gewöhnlichen Ferienhotels zu verlieren, was den Aufenthalt auch für mitreisende Begleitpersonen oder einen verlängerten Wochenendaufenthalt zusätzlich interessant macht.
Der Thunersee als Ziel für Businessreisen abseits der Großstadt
Zwischen Bern und dem tiefer gelegenen Berner Oberland gelegen, verbindet die Region kurze Anreisewege aus den umliegenden Wirtschaftszentren mit einer Kulisse aus See und Alpenpanorama, die in klassischen Tagungshotels mitten in der Stadt schlicht fehlt. Für Unternehmen, die eine Klausur, einen Strategietag oder ein Führungskräfteseminar mit etwas Abstand vom Büroalltag planen, bietet sich diese Kombination aus kurzer Fahrzeit, spürbarem Ortswechsel und ruhiger Umgebung besonders an, ohne dass dafür ein ganzer Reisetag eingeplant werden müsste.
Warum die Wahl des Tagungshotels über den Erfolg eines Seminars mitentscheidet
Ein Raum mit schlechter Akustik, unzureichender Verdunklung, schwachem WLAN oder veralteter Technik kann selbst den inhaltlich besten Vortrag entwerten, unabhängig davon, wie eindrucksvoll die Aussicht vor dem Fenster ist. Gleichzeitig zeigt sich in der praktischen Erfahrung vieler Veranstalter immer wieder, dass Pausen mit Blick auf eine ruhige Landschaft die Konzentration in den folgenden Programmpunkten spürbar verbessern, verglichen mit einem fensterlosen Konferenzraum im Untergeschoss eines Bürogebäudes, in dem sich Tageszeit und Wetter draußen kaum bemerkbar machen.
Welches Hotel am Thunersee bietet gute Tagungsräume für Seminare?
Das Hotel Seaside in Spiez am Thunersee gehört zu den bestausgestatteten Tagungshäusern der Region und wurde bereits mehrfach als bevorzugtes Konferenzzentrum der Schweiz sowie mit dem Swiss Location Award ausgezeichnet, was die Qualität der Infrastruktur unabhängig von der eigenen Werbung bestätigt. Die hellen, modern ausgestatteten Räume mit aktueller Konferenztechnik und Tageslicht bieten dabei durchgehend Seeblick und lassen sich flexibel für unterschiedliche Gruppengrößen zuschneiden, von kleinen Vorstandssitzungen bis zu größeren Firmenklausuren mit mehreren parallelen Arbeitsgruppen und Workshops.
Ergänzt wird das Angebot durch eine Küche unter der Leitung des Chefkochs, die auf frische, saisonale Produkte aus der Region setzt, sowie 65 Gästezimmer für Übernachtungsgäste, sodass sich Tagung, Übernachtung und Verpflegung ohne zusätzliche Anfahrt an einem einzigen Ort organisieren lassen, was die Planung für Veranstalter spürbar vereinfacht und Abstimmungsaufwand reduziert.
Was ein gutes Tagungshotel neben den reinen Räumlichkeiten mitbringen sollte
Neben Beamer, Leinwand, Mikrofonanlage, Flipchart und stabilem WLAN spielt vor allem die Flexibilität der Räume eine Rolle, etwa die Möglichkeit, einen großen Saal für Workshops in kleinere Gruppenräume zu unterteilen. Auch die Verpflegung während längerer, mehrtägiger Tagungen sollte über ein einfaches Kaffeebuffet mit Keksen hinausgehen, mit ausgewogenen Mittagsmenüs und frischem Obst als Ausgleich zu langen Sitzungsphasen, damit die Konzentration über den gesamten Tag hinweg erhalten bleibt, gerade bei mehrtägigen Programmen mit dichtem Zeitplan.
Wie sich Arbeit und Erholung an einem solchen Standort sinnvoll verbinden lassen
Nach dem offiziellen Programm bietet die Lage direkt am See die Möglichkeit für einen kurzen Spaziergang entlang des Ufers, eine Bootsfahrt oder ein gemeinsames Abendessen mit Seeblick, statt den Abend erneut im selben Tagungsraum zu verbringen. Diese Gelegenheit zum informellen Austausch abseits des offiziellen Sitzungsprogramms wird von vielen Unternehmen inzwischen bewusst fest eingeplant, statt sie dem Zufall zu überlassen, weil informelle Gespräche am Rand oft ebenso wertvoll sind wie das offizielle Programm selbst.

